Foto: Krankenhaus (über dts Nachrichtenagentur)

Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) - Im Jahr 2017 sind in Deutschland 129.692 Frauen wegen Brustkrebs im Krankenhaus behandelt worden. Damit ging die Zahl der Behandlungen im Vergleich zum Jahr 2007 um 11,9 Prozent zurück, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis)

Foto: Jens Spahn (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Nach den Äußerungen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), Krebs könne in den kommenden zehn bis 20 Jahren besiegt werden, gehen führende Krebsmediziner auf Abstand. "Das ist eine sehr allgemeine Hoffnung,

Foto: Jens Spahn (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will die Krankenkassen zwingen, ihre finanziellen Spielräume zur Senkung der Zusatzbeiträge stärker zu nutzen. Das geht aus dem Gesetzesentwurf zur Beitragsentlastung der Betriebsrentner hervor,

Foto: Krankenhaus (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will die Einführung der elektronischen Patientenakte beschleunigen, indem er den Krankenkassen Strafen androht und die bisher verantwortliche Selbstverwaltung im Gesundheitswesen entmachtet.

Foto: Jens Spahn (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat Unverständnis über den massiven Protest der Ärzte gegen die Ausweitung der Sprechstundenzeiten von 20 auf 25 Stunden pro Woche gezeigt und angekündigt, in dieser Frage hart zu bleiben.

Foto: Organspendeausweis (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Grünen üben scharfe Kritik an den Plänen von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU), die Mehrkosten für die bessere Organisation und Bezahlung von Organtransplantationen allein auf die gesetzlich Krankenversicherten abzuwälzen.

Foto: Klinik für Psychiatrie (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will entgegen seiner bisherigen Linie die Zahl der Psychotherapeuten erhöhen, um die Wartezeiten für die Patienten zu verkürzen. In der Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion, über die die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" in ihren Mittwochausgaben berichten, schreibt das Ministerium, zwar hätten die im vergangenen Jahr eingeführte psychotherapeutische Sprechstunde und die neue Akutbehandlung bereits zu einer Verbesserung der Situation geführt. Die positiven Wirkungen "könnten aber nur dann vollständig zum Tragen kommen, wenn den Versicherten auch genügend Therapieplätze für die Aufnahme einer Richtlinientherapie zur Verfügung stehen".

Deshalb sei es wichtig, dass Krankenkassen und Ärzteschaft ihre Beratungen über Zahl und Verteilung der Praxissitze zügig zum Abschluss bringen. Eine kleinräumigere und passgenauere Planung "trägt maßgeblich dazu bei, dass eine hinreichende Zahl von Psychotherapeuten für die Versorgung der Patienten zur Verfügung steht". Spahn hatte sich bisher skeptisch gezeigt, ob mehr Psychotherapeuten tatsächlich zu einer Verkürzung der Wartezeiten führen.

So argumentierte er unter anderem, die Wartezeiten seien dort am längsten, wo es die meisten Therapeuten gebe. Diese Argumentation wird in der Antwort nicht wiederholt. Nach Einschätzung der Psychotherapeutenkammer fehlen in Deutschland etwa 1700 Praxen, insbesondere auf dem Land und im Ruhrgebiet.

Die Grünen-Gesundheitspolitikerin Maria Klein-Schmeink begrüßte die neue Haltung. Sie sagte dem RND, Menschen mit psychischen Erkrankungen benötigten schnelle und niedrigschwellige Hilfe. "Durch lange Wartezeiten erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass sich psychische Erkrankungen verschlimmern oder gar chronisch werden und Patientinnen und Patienten letztendlich als Notfall im Krankenhaus landen."

Dreh- und Angelpunkt sei die Weiterentwicklung der Bedarfsplanung. "Das scheint die Bundesregierung nach Jahren endlich auch zu erkennen und schwenkt nun um." Den Worten müssten jetzt Taten folgen: "Die Betroffenen haben lang genug gewartet", sagte Klein-Schmeink dem RND.

Foto: Krankenhausflur (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Pflegebeauftragte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, fordert mehr Mut und Kreativität für eine bessere Pflege in Deutschland. "Die Politik hat sich in dieser Legislaturperiode viel vorgenommen,

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